Mit dem Finger in die Luft malen.
Webcam an, Zeigefinger hoch — eine Neon-rote Laser-Linie folgt der Fingerspitze, mit feinem Funkenflug am Strich. Pinch greift bereits gezeichnete Linien und verschiebt sie. Offene Handfläche radiert.
MediaPipe Hands · Canvas 2D · Webcam-Freigabe erforderlich
Webcam erlauben.
Diese Seite läuft komplett im Browser. Die Webcam wird nur lokal von MediaPipe verarbeitet — kein Frame verlässt dein Gerät. Auf Mobil empfiehlt sich Querformat.
Was hier passiert.
Drei Gesten triggern drei Modi. Der Skelett-Layer rendert die 21 erkannten Hand-Landmarken in Cyan, damit du siehst, was die Maschine sieht.
MediaPipe sieht 21 Punkte.
Aus jedem Webcam-Frame extrahiert das Modell 21 Landmarken pro Hand — Handgelenk, Daumen, vier Finger mit je vier Gelenken. Aus diesen Punkten lassen sich Posen mit ein paar Vektoren ableiten.
Drei Posen, drei Werkzeuge.
Nur Zeigefinger ausgestreckt → Pinsel. Daumen und Zeigefinger zusammen (Pinch) → Verschieben. Alle Finger gestreckt → Eraser. Die Übergänge zwischen Posen sind hart, damit nichts versehentlich gelöscht wird.
Wo die Daten bleiben.
Nirgendwo. Die Pipeline läuft on-device im Browser, das Canvas wird nur lokal gezeichnet. Wenn du den Tab schliesst, ist alles weg — keine Cloud, kein Tracking.
Was noch dazukommen könnte.
Mehrere Hände gleichzeitig, Farbwahl per Geste, Tiefe via Z-Koordinate, Export als PNG. Diese Seite ist eine Spielwiese — Erweiterungen wandern in Folge-Subpages.
